Bestattungen Kaiser
Sindelfingen
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Bestattungsverfügung

Die meisten Menschen kümmern sich nicht was mit Ihren sterblichen Überresten nach dem Tode geschehen soll. Die Hinterbliebenen haben es oftmals sehr schwer eine passende Bestattung zu organisieren. Es fehlen Ihnen die Vorstellungen und Wünsche des Verstorbenen.

Die seelische Belastung, die anstehenden Kosten und der Verlust des geliebten Menschen, können Wünsche des Verstorbenen nicht angemessen umgesetzt werden. Eine zu Lebzeiten erstellte Bestattungsverfügung kann diese Situation deutlich entschärfen.

In einer Bestattungsverfügung wird der Wille eines Menschen fest gehalten, was nach dem Ableben mit seinen sterblichen Überresten geschehen soll. Sie wird zu Lebzeiten vom Verfasser erstellt und dient für die Zeit nach seinem Tode.

 

Damit kein Zweifel über die Echtheit des Dokuments aufkommt, sollte die Bestattungsverfügung handschriftlich verfasst werden. Wenn die Bestattungsverfügung in gedruckter Form von einem Notar oder einem Hausarzt bestätigt wird, hat die Bestattungsverfügung ebenfalls Gültigkeit. Die Bestätigung dokumentiert, dass der in der Verfügung fest gehaltene Wille frei und ohne Zwang geäußert wurde. Am Ende der Verfügung steht die persönliche Unterschrift des Verfügenden. Die Bestattungsverfügung sollte nach dem Tode, für die Angehörigen an einem sicher auffindbaren Ort hinterlegt sein.

Die Bestattungsverfügung darf nicht ein Bestandteil im Testament sein. Die Testamentseröffnung erfolgt frühestens drei Wochen nach dem Tode. Normalerweise ist die Bestattung dann bereits abgeschlossen.